Ausgaben bezirklicher Mittel

Sehr geehrte Schulleitungen,

ab sofort können Sie nun wieder Beschaffungen vornehmen.

Während der vorläufigen Haushaltswirtschaft sind jedoch nur unbedingt notwendige Anschaffungen, Anschaffungen, die der Aufrechterhaltung des Betriebes dienen oder Ausgaben, die aufgrund rechtlicher Verpflichtungen (z.B. lfd. Verträge) getätigt werden müssen, zulässig. Zu jedem Bestellvorgang, den Sie im Schulamt einreichen, ist beiliegende Anlage von Ihnen auszufüllen und zu unterzeichnen. Die Begründung ist ausführlich und nachvollziehbar zu fassen.

Das Schulamt behält sich vor Bestellvorgänge, die eindeutig nicht den o.g. Kriterien entsprechen nicht zu bearbeiten bzw. zurückzusenden. Bestellungen / Rechnungen, die ohne beiliegenden Vordruck hier eingehen können von uns leider nicht bearbeitet werden.

Es wird nicht – wie sonst üblich – möglich sein, Ihnen im März eine Übersicht über die Mittelverteilung zu übersenden. Die Sachmittel sind abhängig vom Bezirksbudget und das steht erst mit dem verabschiedeten Haushalt fest. Ich bitte um Verständnis.

Ich versuche Ihnen zumindest für die Lehr- und Lernmittel und die Rücklagen eine Übersicht zu erstellen.

Bei Fragen rufen Sie mich gerne an.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Susanne Giering

Termine der Auswahlverfahren Frühjahr 2022

  • Regionale Auswahlverfahren Laufbahnbewerbende:
    – DI, 03. Mai 2022
    – MI, 04. Mai 2022
  • Regionale Auswahlverfahren Quereinsteigende:
    MI, 08. Juni 2022
    – FR, 10. Juni 2022
  • Regionale Auswahlverfahren weiteres pädagogisches Personal:
    DO, 28. April 2022 (PU)
    – DO, 05. Mai 2022 (BBA, Koordinierende)
    – DI, 10. Mai 2022 (Regelerzieher_innen)
    – DO, 12. Mai 2022 (Integrationserzieher_innen)
    – DI, 17. Mai 2022 (Betreuer_innen)

Schulhelfer: Ansprechperson

Ansprechperson für alle Fragen zum Thema Schulhelfer:

Frau Rabea Groenhagen
Tel.: 90294-5759
E-Mail: rabea.groenhagen@senbjf.berlin.de

Staatssekretäre SenBJF

Die Zuständigkeitsbereiche der Staatssekretäre SenBJF ab 03.01.2022:

Herr Staatssekretär Alexander Slotty (Stellenzeichen StS B)
hat die Zuständigkeit für das Politikfeld Bildung sowie die Wahrnehmung der Amtscheffunktion im Innen- und Außenverhältnis.

Herr Staatssekretär Aziz Bozkurt (Stellenzeichen StS J)
hat die Zuständigkeit für die Politikfelder Jugend, Familie und Schuldigitalisierung.

Masernimmunität – Verlängerung der Frist zur Prüfung

Der Bundestag und der Bundesrat haben am 10. Dezember 2021 überraschend eine erneute Änderung der Vorschrift zur Masernimpfpflicht im Rahmen der Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Mit der Änderung von §20 Abs. 10 IfSG wird nunmehr die Frist zur Vorlage des Nachweises der Masernimmunität auf den 31. Juli 2022 verschoben.
Ich hatte Sie in meinem Schreiben vom 03. Dezember 2021 darüber informiert, dass die Frist am 31. Dezember 2021 endet. Die weiteren Informationen aus diesem Schreiben sind weiter gültig.

Masernschutzimpfungen

Das Gesundheitsamt hat Informationen zur Maserschutzimpfungen zusammengestellt und veröffentlicht.
Sie finden am Ende dieser Seite auch einen Link zum Download einer Excel-Tabelle.

Diese Excel-Tabelle füllen die Schulleitungen mit den Angaben der ungeimpften Personen und sende diese nach Vervollständigung an das Gesundheitsamt (gesundheitsamt@reinickendorf.berlin.de­).

https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/hygiene-umweltmedizin-und-infektionsschutz/artikel.1153090.php

Notenschutz und Nachteilsausgleich

Da es immer wieder Nachfragen zum Nachteilsausgleich und Notenschutz gibt, hat das SIBUZ dazu eine Übersicht erstellt.

Die Bereiche Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen wurden nicht mit einbezogen, da es dafür eine Handreichung gibt.

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Die Änderungen des Schulgesetzes im Dezember 1018 und der Verordnungen der einzelnen Schulen (GsVO, SekI-VO, VO GO und SopädVO) September 2019 haben den Schulen eine höhere Eigenverantwortung bei der Gewöhnung von Maßnahmen des Nachteilsausgleichs und Notenschutzes für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder lang andauernden erheblichen Beeinträchtigungen erhalten.

Das im Kapitel „Nachteilsausgleich bei Krankheit“ im „Leitfaden zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf an Berliner Schulen“ beschriebene Verfahren ist seitdem nicht mehr gültig.

Die Schulleitung bzw. der Prüfungsvorsitz entscheidet über Art und Umfang von Maßnahmen des Nachteilsausgleiches und Notenschutzes, sodass es kein Bescheid vom SIBUZ über besonderen Förderbedarf bei Krankheit mehr gibt.

Das SIBUZ kann bis einschließlich Jahrgang Stufe 10 bzw. muss in der gymnasialen Oberstufe Empfehlungen für geeignete Maßnahmen des Nachteilsausgleiches und des Notenschutzes aussprechen.

Dazu ist das aktualisierte Formular KR 2 zu nutzen.

Ärztlich nachgewiesene Long-Covid-Symptome können langandauernde erhebliche Beeinträchtigungen sein. Nachteilsausgleich wäre hier ggf. möglich.