Aufnahme/Übergang von Schüler:innen in der Sek. I

In Zusammenarbeit mit dem Schulamt habe ich aufgrund der Erfahrungen aus dem letzten Schuljahr schriftlich zusammengestellt, wie die Schulplatzvergabe in Reinickendorf ablaufen sollte.

Insbesondere geht es darum, Verantwortlichkeiten klarzustellen sowie Doppelanmeldung von SuS zu vermeiden.

Die Übersicht hilft hoffentlich, ein wenig Klarheit in die Prozessabläufe zu bringen.

B.Tyedmers (12 I 4)

Dienstvereinbarungen / Nutzungsvereinbarungen

Für den Bezirk Reinickendorf wurden mit den Beschäftigtengremien folgende Dienstvereinbarungen / Nutzungsveinbarungen geschlossen:
(download der Word-Datei funktioniert i.d.R. NICHT mit Internetexplorer)

  • Dienstvereinbarung zur Nutzung von Kommunikations- und Informationstechnik durch Personal der allgemeinbildenden Schulen der Region Reinickendorf (DV IT-Nutzung Region 12) (Word-Datei)

  • Nutzungsvereinbarung und Information zur Datenverarbeitung für schulische Beschäftigte (pdf-Datei)

 

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Formulare

Die aktuellen Formulare finden Sie hier.

Wir sind bemüht, die Formulare stets aktuell zu halten, um Ihnen eine weitere Suche auf den Senatsseiten zu ersparen.

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LIV

  • Änderungsmitteilungen
    Excel-Datei
    für Änderungsmitteilungen an die Außenstelle (Download funkioniert NICHT mit Internet-Explorer)

  • Handreichung
    Handreichung für Schulleitungen zur Nutzung von LiV
  • Verantwortlichkeiten
    Wer für welche LIV-Eintragungen verantwortlich ist:
    Verantwortlichkeiten
    Schaubild

  • Kennwörter
    Neue Kennwörter und/oder Zugänge müssen über den Dienststellenleiter oder die Verwaltungsleitung beantragt werden.
  • Zertifikate
    Information zu der Verlängerung von Zertifikaten

 

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Handreichung Mutterschutz (1)

Hier finden Sie die neue (Juni 2021) Handreichung zur Umsetzung des Mutterschutzgesetzes an allgemeinbildenden Schulen.
Die vorliegende Handreichung ist umfangreich.
Trotzdem sind die skizzierten Arbeitsabläufe nicht nur zum Schutz unserer schwangeren bzw. stillenden Dienstkräfte gedacht, sondern nehmen auch eine Schutzfunktion für Schulleitungen wahr.
Die Vorgehensweise beim Arbeits- und Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Dienstkräfte ist  rechtlich gesehen stark formalisiert.

weiter …Handreichung Mutterschutz (1)

Hubertusstock 2019

Kommentieren Sie ein vorgeschlagenes Thema oder schlagen Sie selbst ein neues Thema vor. Da alle Personen als “Schulleitung” eingeloggt sind, ist es gut, wenn Sie Ihre Schulform oder – wenn Sie möchten – auch Ihren Namen angeben.

Vorgeschlagene Themen:

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Neues Thema vorschlagen:

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Pressespiegel

Klicken Sie auf einen Artikel, um ihn als pdf Dokument zu öffnen


 




 










Am 04.06.2019 hat die Toulouse-Lautrec-Schule einen Tagesausflug in den BELANTIS Park unternommen. Das die gesamte Schule diesen Ausflug unternehmen konnte, wurde ermöglicht durch den Verein Herzenswünsche. 


 


 




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Präventionsgespräche Schuljahr 2018/19

PRFVSbV
MO12:00 – 14:00Fr. FeistFr. LangeFr. Niedziella-Grabsch
DI13:30 – 15:30Fr. FeistFr. LangeFr. Niedziella-Grabsch
DO8:00 – 16:00Fr. Dräger(*)
13:30 – 15:30Fr. FeistFr. LangeFr. Niedziella-Grabsch
FR8:00 – 12:00Hr. Ulrich-SrokaFr. LangeFr. Niedziella-Grabsch
11:00 – 14:00Fr. FeistFr. LangeFr. Niedziella-Grabsch

(*) speziell für Erzieher/innen, Betreuer/innen und Schulsekretär/innen

 

Dies sind die Termine, zu denen die Präventionsgespräche idealerweise stattfinden sollten. Wir bitte um vorherige Abstimmung mit uns und dann anschließend eine Kopie der Einladung.

Alle Beschäftigtenvertretungen sind von der Schulleitung grundsätzlich über ein beabsichtigtes Präventionsgespräch zu informieren.

ReLiV Zertifikate

Anhang:

 

Februar 2018

Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter,

zum Thema der Verlängerung der ReLiV-Zertifikate haben mich in den letzten Tagen einige Fragen erreicht. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, die wichtigsten Informationen zusammenzufassen und Ihnen mit dieser Mail bekannt zu geben.

Anbei sende ich ihnen ein Schaubild über den Prozess der Verlängerung von ReLiV-Zertifikaten. Hier können Sie den schrittweisen Ablauf bei der Verlängerung nachvollziehen.

Grundsätzlich benötigt jede Anwenderin und jeder Anwender ein Zertifikat, um eine gesicherte Verbindung zu ReLiV bzw. zum Rechenzentrum aufbauen zu können. Dies gilt nicht für Schulen, die sich in der Zentralen Schulverwaltungsumgebung (ZSVU) befinden. Sogenannte ZSVU-Schulen bekommen aufgrund ihrer Anbindung an das Rechenzentrum alle notwendigen Programme, z.B. ReLiV, zentral zur Verfügung gestellt und benötigen daher kein ReLiV-Zertifikat.

In den nächsten drei Monaten wird die Mehrzahl der Zertifikate in den Schulen ablaufen. Aus Sicherheitsgründen ist die Gültigkeitsdauer der Zertifikate auf ein Jahr beschränkt. Sie erhalten daher vom Ersteller der Zertifikate, dem Rechenzentrum ITDZ Berlin, ein neues Zertifikat per Mail. Dieses Zertifikat, es handelt sich um eine Datei, muss auf Ihrem PC installiert werden. Das für die Installation notwendige Kennwort erhalten Sie vom ITDZ ein paar Tage später per Post (PIN-Brief). Wichtig ist, dass Sie sowohl das Zertifikat als auch den Kennwort-Brief sicher aufheben.

Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, das Zertifikat selbst zu installieren. Eine Anleitung vom Bereich e-Gov erhalten Sie im Anhang zu dieser Mail. Unabhängig davon wird sich in den nächsten drei Monaten ein beauftragter Dienstleister, die Firma Cancom, mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihnen anbieten, Sie bei der Installation zu unterstützen. Haben Sie die Installation bereits selbst erfolgreich vorgenommen, hat sich dieses Angebot erledigt.

Anschließend sollte der Aufruf von ReLiV möglich und die ReLiV-Anmeldemaske zu sehen sein. Ist eine Anmeldung mit Ihren Benutzerdaten dann nicht möglich (z.B. Passwort und/oder Benutzername vergessen) wenden Sie sich bitte an Ihre regionale Anwenderbetreuerin/Ihren regionalen Anwenderbetreuer.

Sollte eine andere Person als bisher ein Zertifikat benötigen (z.B. neue Schulleitung) oder die bisherige Person das Zertifikat nicht mehr benötigen, benachrichtigen Sie bitte auf jeden Fall Ihre regionale Anwenderbetreuerin/Ihren regionalen Anwenderbetreuer bzw. die Verwaltungsleitung der zuständigen Schulaufsicht. Auf diesem Weg können neue Zertifikatsnehmer oder die Löschung vorhandener beauftragt werden.

Für Fragen zu diesem Verfahren stehen Ihnen die regionalen Anwenderbetreuerinnen und –betreuer gern zur Verfügung.

Holger Schmidt
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
I B – Personalmanagement Referatsleitung
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin
Tel.: +49 30 9(0)227-5616, Fax: +49 30 9(0)227-6400
e-Mail: holger.schmidt@senbjf.berlin.de

Jean-Krämer-Schule

Keine Angst vor Meinungsfreiheit: speakup!
Projekt an Jean-Krämer-Schule

Ein Schüler und eine Schülerin der Klasse 9F bei den Proben für die Dreharbeiten ihres Projektes.
Ein Schüler und eine Schülerin der Klasse 9F bei den Proben für die Dreharbeiten ihres Projektes. (Foto: DW/C. Springer)

 

 
Die Klasse 9F der Jean-Krämer-Schule in Wittenau widmete sich dem Thema Meinungsfreiheit, die in ihren Herkunftsländern nicht gesichert ist. (Foto: Mia Bavandi)

Berlin: Jean-Krämer-Schule |Das Erstellen eines Fragenkatalogs, Straßeninterviews, Videoproduktionen und reichlich Diskussionsstoff: Die Klasse 9F der integrierten Sekundarschule Jean-Krämer praktizierte das Recht der Menschen auf Meinungsfreiheit in der Medienwerkstatt.

„Was ist Meinungsfreiheit und was hat das mit mir zu tun?“ – Eine Frage, die sich in Demokratien lebende Menschen nicht allzu oft stellen, wenn die Meinungsfreiheit und –bildung, Pressefreiheit und der mögliche Zugang zu Informationen in Print-, audiovisuellen sowie sozialen Medien vorausgesetzt sind. Anders gestaltet sich das Leben in Diktaturen und anderen Teilen der Welt, wo Menschen „das Recht auf freie Meinungsäußerung“, wie es in der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen lautet, versagt wird.