Das Berliner Indikatorenmodell

Das Berliner Indikatorenmodell erhebt, verarbeitet, analysiert und evaluiert von den Schulen erzeugte Daten aus Geschäftsprozessen und Bildungsstatistik, um datenbasierte Informationen in hoch verdichteter Weise den Schulleitungen und Schulaufsichten bereitzustellen sowie Fragen zu Entwicklungen (Trend) und fairen Vergleichen zu generieren. Berlin konzentriert sich dabei auf jeweils sechs schulformspezifische Indikatoren (siehe Rückseite), die für die Schulentwicklung als relevant angesehen werden und in denen die eigenverantwortliche Schule Entscheidungskompetenzen besitzt.

  1. Indikatoren
  2. Kontextmerkmale
  3. Potential

 

Beschreibung Berliner Indikatorenmodell als pdf

Berliner Schultypisierung

Mit der Berliner Schultypisierung (STYPS) hat die Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie ein Instrument entwickelt, mit dem unterschiedliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Schulen darstellt und Ungleichheiten im allgemeinbildenden Schulsystem aufschlüsselt werden(Kontext). Analog zu Schulsozialindizes anderer Bundesländer können mit der Berliner Schultypisierung faire Vergleiche von Schulen aufgestellt und Unterstützungssysteme gezielt angeboten werden.

Die Berliner Schultypisierung – Eine Zusammenfassung

1.  Index statt Merkmal..

2.  Berechnung

4.  Zweck und Verwendung

5. Die Berliner Schultypisierung – Berechnung und Zuordnung der Merkmale und Stufen

IBA Bildungsgang

FAQs zur integrierten Berufsausbildungsvorbereitung (IBA Bildungsgang)

Teilnahme an Umfrage zu Unterrichtshospitationen

Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer,

mein Name ist Merle Azaroglu und ich bin Psychologiestudentin an der Fachhochschule des Mittelstands in Berlin. Im Rahmen meines Studiums schreibe ich zurzeit eine Hausarbeit, für die ich eine Umfrage durchführen möchte.

ich lade Sie herzlich ein, an meiner Abfrage zum Thema Unterrichtshospitationen teilzunehmen.

Sie würden einen bedeutenden Teil zu meiner Forschung beitragen.

Die Umfrage ist anonym und die erhobenen Daten werden allein zum wissenschaftlichen Zweck erhoben und verantwortungsvoll genutzt. Keine der von Ihnen gemachten Angaben können zu Ihnen zurückgeführt werden.

Link zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/Fragebogen_Merle_Azaroglu_2022/

Ich freue mich auf Ihre zahlreichen Teilnahmen und Danke Ihnen für die Zeit, die Sie sich nehmen.  

Mit freundlichen Grüße
Merle Azaroglu

Handreichung für Lehrkräfte Endgeräte

  • Ende 2021 konnten wie geplant alle Endgeräte für die pädagogischen Beschäftigte an die Schulen geliefert werden. Ende Januar wurde noch das letzte fehlende Zubehör an die Schulen versendet.
  • Auf den Endgeräten werden automatisch 11 Standardprogramme inkl. Office vorinstalliert.
  • Über das Unternehmensportal können die Nutzerinnen und Nutzer weitere optionale Programme und Druckertreiber selbstständig auswählen.
  • Weitere Softwarewünsche können an das SSZB mit einer E-Mail (sszb@schule.berlin.de) gesendet werden. Es soll bitte bei Anfragen zu den Endgeräten an das SSZB im Betreff das Stichwort #LEG sowie die Schulnummer verwendet werden. Das Service Portfoliomanagement prüft die Software auf Umsetzbarkeit.

Die Liste der Softwarewünsche wird dabei nach den rechtlichen Gegebenheiten (Schulgesetz, Datenschutz und Datensicherheit) geprüft sowie auf die technische Umsetzbarkeit hin gefiltert. Außerdem finden Absprachen mit dem Hauptpersonalrat, der Hauptvertrauensperson/Hauptschwerbehindertenvertetung und der Gesamtfrauenvertretung statt. Die Ergänzung der Software ist ein ständiger laufender agiler Prozess. Weiterhin werden Updates zentral auf den Geräten installiert.

Hier finden Sie die Handreichung für die Lehrkräfte-Endgeräte.

Unterricht bei extremen Wetterlagen

Über den Unterricht bei extremen Wetterlagen entscheidet gemäß Nr. 8 der AV Schulpflicht die Schulleiterin / der Schulleiter – über die Durchführung von Unterricht bzw. der ergänzenden Förderung und Betreuung; die Schulleiterin / der Schulleiter entscheidet über die zu im Einzelnen zu treffenden Maßnahmen.

Die Regelungen der AV Schulpflicht lauten:
Nr. 8 – Unterricht bei extremen Wetterlagen:

    1. Bei extremen Wetterlagen soll der Unterricht in einer Art und Weise durchgeführt werden, der den Witterungsverhältnissen angepasst ist. Ist dies aufgrund der konkreten Situation des Einzelfalls nicht möglich, kann er auch ausfallen. Allerdings sind die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der verlässlichen Halbtagsgrundschule und des offenen Ganztagsbetriebs sowie in der gebundenen Ganztagsgrundschule während der Unterrichtsausfallzeiten durch Lehrkräfte sowie pädagogische und sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu betreuen. Auf die Ausführungsvorschriften über die Wahrnehmung der Aufsichtspflicht im schulischen Bereich und die Verkehrssicherungspflicht sowie die Haftung (AV Aufsicht) vom 25. April 2006 in der jeweils geltenden Fassung wird verwiesen. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für die gymnasiale Oberstufe, die beruflichen Schulen und die Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges.
    2. Der obligatorische Schwimmunterricht in der Grundschule findet auch in den Fällen einer Hitzewelle nach Absatz 1 statt. Ansonsten soll Schwimmunterricht nur ausfallen, wenn er nicht im Anschluss an den noch durchgeführten Unterricht erteilt werden kann.
    3. Soweit in den Schulen ein Mittagessen angeboten wird, muss dieses eingenommen werden können.
    4. Die Entscheidungen nach Absatz 1 und 2 obliegen der Schulleiterin oder dem Schulleiter, sofern die für das Schulwesen zuständige Senatsverwaltung nicht eine generelle Entscheidung für das Land Berlin trifft.

So kann den Erziehungsberechtigen aufgrund einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes freigestellt werden, die Kinder früher vom Unterricht abzuholen. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler wird an den Schulen in jedem Fall in dem ursprünglich vorgesehenen Zeitrahmen sichergestellt.
Ausflüge, Wandertage oder andere Aktivitäten in der Natur, die ursprünglich bis in den Nachmittag geplant sind, sollten ggf. etwas früher beendet werden.

Termine der Auswahlverfahren Frühjahr 2022

  • Regionale Auswahlverfahren Laufbahnbewerbende:
    – DI, 03. Mai 2022
    – MI, 04. Mai 2022
  • Regionale Auswahlverfahren Quereinsteigende:
    MI, 08. Juni 2022
    – FR, 10. Juni 2022
  • Regionale Auswahlverfahren weiteres pädagogisches Personal:
    DO, 28. April 2022 (PU)
    – DO, 05. Mai 2022 (BBA, Koordinierende)
    – DI, 10. Mai 2022 (Regelerzieher_innen)
    – DO, 12. Mai 2022 (Integrationserzieher_innen)
    – DI, 17. Mai 2022 (Betreuer_innen)

Schulhelfer: Ansprechperson

Ansprechperson für alle Fragen zum Thema Schulhelfer:

Frau Rabea Groenhagen
Tel.: 90294-5759
E-Mail: rabea.groenhagen@senbjf.berlin.de

Staatssekretäre SenBJF

Die Zuständigkeitsbereiche der Staatssekretäre SenBJF ab 03.01.2022:

Herr Staatssekretär Alexander Slotty (Stellenzeichen StS B)
hat die Zuständigkeit für das Politikfeld Bildung sowie die Wahrnehmung der Amtscheffunktion im Innen- und Außenverhältnis.

Herr Staatssekretär Aziz Bozkurt (Stellenzeichen StS J)
hat die Zuständigkeit für die Politikfelder Jugend, Familie und Schuldigitalisierung.

Masernimmunität – Verlängerung der Frist zur Prüfung

Der Bundestag und der Bundesrat haben am 10. Dezember 2021 überraschend eine erneute Änderung der Vorschrift zur Masernimpfpflicht im Rahmen der Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Mit der Änderung von §20 Abs. 10 IfSG wird nunmehr die Frist zur Vorlage des Nachweises der Masernimmunität auf den 31. Juli 2022 verschoben.
Ich hatte Sie in meinem Schreiben vom 03. Dezember 2021 darüber informiert, dass die Frist am 31. Dezember 2021 endet. Die weiteren Informationen aus diesem Schreiben sind weiter gültig.

Masernschutzimpfungen

Das Gesundheitsamt hat Informationen zur Maserschutzimpfungen zusammengestellt und veröffentlicht.
Sie finden am Ende dieser Seite auch einen Link zum Download einer Excel-Tabelle.

Diese Excel-Tabelle füllen die Schulleitungen mit den Angaben der ungeimpften Personen und sende diese nach Vervollständigung an das Gesundheitsamt (gesundheitsamt@reinickendorf.berlin.de­).

https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/hygiene-umweltmedizin-und-infektionsschutz/artikel.1153090.php

Notenschutz und Nachteilsausgleich

Da es immer wieder Nachfragen zum Nachteilsausgleich und Notenschutz gibt, hat das SIBUZ dazu eine Übersicht erstellt.

Die Bereiche Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen wurden nicht mit einbezogen, da es dafür eine Handreichung gibt.

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Die Änderungen des Schulgesetzes im Dezember 1018 und der Verordnungen der einzelnen Schulen (GsVO, SekI-VO, VO GO und SopädVO) September 2019 haben den Schulen eine höhere Eigenverantwortung bei der Gewöhnung von Maßnahmen des Nachteilsausgleichs und Notenschutzes für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder lang andauernden erheblichen Beeinträchtigungen erhalten.

Das im Kapitel „Nachteilsausgleich bei Krankheit“ im „Leitfaden zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf an Berliner Schulen“ beschriebene Verfahren ist seitdem nicht mehr gültig.

Die Schulleitung bzw. der Prüfungsvorsitz entscheidet über Art und Umfang von Maßnahmen des Nachteilsausgleiches und Notenschutzes, sodass es kein Bescheid vom SIBUZ über besonderen Förderbedarf bei Krankheit mehr gibt.

Das SIBUZ kann bis einschließlich Jahrgang Stufe 10 bzw. muss in der gymnasialen Oberstufe Empfehlungen für geeignete Maßnahmen des Nachteilsausgleiches und des Notenschutzes aussprechen.

Dazu ist das aktualisierte Formular KR 2 zu nutzen.

Ärztlich nachgewiesene Long-Covid-Symptome können langandauernde erhebliche Beeinträchtigungen sein. Nachteilsausgleich wäre hier ggf. möglich.



Zeugnisausgabe

Für die gymnasiale Oberstufe wird der Ausgabetag für die vor Beginn der Weihnachtsferien ausgegebenen Zeugnisse neu festgelegt.  Diese Änderung ist erforderlich geworden, weil der 23. Dezember als unterrichtsfreier Tag festgelegt wurde.Weitere Informationen hier.

 

Kinderschutz

Die aktuellesten Informationen finden sich auf den Seiten der Senatsverwaltung: Kinderschutz

  • LaJuAmt_Schule – Anlage 1:
    (Dokumentationsbogen zur innerschulischen Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung (KWG))
  • LaJuAmt_Schule – Anlage 2:
    Informationsblatt für Eltern und Erziehende über die Weitergabe von personenbezogenen Daten in Kinderschutzfällen

  • LaJuAmt_Schule – Anlage 3:
    Mitteilungsbogen über gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung gem. § 8a SGB VIII