Fortbildung für medizinische Hilfeleistungen

Die Teilnahme an freiwilligen Schulungen zu Maßnahmen der Ersten Hilfe der pädagogischen und nichtpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Schulen ist inzwischen eine 
Selbstverständlichkeit geworden.

Zum Curriculum dieser Schulungen gehören nicht das 
Erkennen von seltenen außergewöhnlichen allergischen Reaktionen (z. B. bei einer Allergie gegen Nüsse) und die richtigen Maßnahmen in diesem Zusammenhang. 

In Fällen, in denen Schulen durch die Erziehungs-berechtigten informiert worden ·sind, dass es  bei ihrem Kind zu  solchen  seltenen außergewöhnlichen allergischen Reaktionen (sog. anaphylaktischer Schock) kommen kann, ist es erforderlich, dass zumindest ein Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einen solchen Notfall .vorbereitet ist, um die Situation richtig einschätzen und angemessene Maßnahmen ergreifen bzw. veranlassen zu können.

Für die Durchführung solcher Fortbildungen stehen in Berlin mehrere Anbieter zur Verfügung, Erfahrungsberichte liegen uns allerdings bisher nur vom Förderkreis Schulung chronisch kranker Kinder und deren Betreuer e.V. vor.

[Sitz: Charité Berlin CVK, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin (Ostring 1, 3. Etage)]
http://www.patientenschulung-berlin.de/schulungen.html
Informationen zu den Angeboten finden Sie auch unter:
https://www.patientenschulung-berlin.de/schulungen.html
Der Förderkreis berechnet für die Durchführung einer Fortbildung an der Schule für jeweils 20 
Teilnehmende 300,00 EUR. Sollte es notwendig sein, eine solche Fortbildung an der von Ihnen 
geleiteten Schule durchzuführen, können Sie sich ·an die zuständige Verbundsleitung der Regionalen Fortbildung wenden, denn die Kosten für die Fortbildung werden von dort aus  
Mitteln für die Entwicklung der inklusiven Schule übernommen.